Eine Node (dt. „Knoten“ oder „Netzknoten“) ist ein Server, der das IOTA-Netzwerk unterstützt. Da die IOTA Foundation Mitarbeiter aus aller Welt beschäftigt, wird hierfür üblicherweise der englische Begriff „Node“ verwendet.

Wie unterstützt eine Node das IOTA-Netzwerk?

Nodes besitzen eine exakte Kopie der Transaktions-Datenbank, dem sogenannten „Tangle“. Wird eine neue Transaktion durchgeführt, so bedarf es einer Node, diese Transaktion allen anderen Beteiligten im Netzwerk bekannt zu machen. Die Nodes nehmen jedoch nicht jede Transaktion blind auf, sondern überprüfen diese auf Validität.

Außerdem ist es bei manchen Nodes je nach Einstellung möglich, dass das sogenannte „Proof of Work“ (PoW) nicht lokal vonstattengeht geht, sondern über den Server. Damit ist es möglich, dass weniger leistungsstarke Geräte ebenfalls Transaktionen durchführen können. Bei externem PoW ist es die Aufgabe des ausgewählten Servers, zwei vorangegangene Transaktionen zu bestätigen. Bei lokalem PoW ist dies die Aufgabe des Clients.

Full Node vs. Light Node

Es gibt zwei verschiedene Arten von Nodes: Full Nodes und Light Nodes.

Auf „Full Nodes“ ist die Hauptsoftware, die sogenannte „IOTA Reference Implementation“ (IRI) sowie die Datenbank, der Tangle, installiert.

Ein „Light Node“ ist im Grunde lediglich eine Software, die eine Full Node zur Kommunikation mit dem Tangle verwendet. Eine „Wallet“ (Geldbörse zur Aufbewahrung von IOTA Tokens) ist demnach auch eine Light Node.

Trinity (Node)

Damit eine Node mit dem Trinity Wallet funktioniert, müssen einige Konfigurationen an der Fullnode durchgeführt werden. Damit man die eigene Node auf Fehler in der Konfiguration überprüfen kann, hat die IOTA Stiftung Ihre Trinity-Webseite überarbeitet.

Es steht nun allen Node-Besitzern ein Tool zur Verfügung, womit sich anhand der Adresse überprüfen lässt, ob die Node sicher und richtig konfiguriert ist.

Der Link zur Tool-Seite findet Ihr hier.